
A) Intraorales Scannen und 3D -Design
Unternehmen wie 3Shape, Medit und Itero präsentierten ihre neuesten intraoralen Scanner und ermöglichen präzisen digitalen Eindrücken ohne traditionelle Formen.
AI-betriebene Designsoftware hilft nun dabei, anatomisch genaue Furniere mit optimaler Okklusion und Ästhetik zu erstellen.
b) Stuhl -Mahlsysteme
CEREC (Dentspy Sirona) und Planmeca demonstrierten Stuhl -Fräsmaschinen, die bei einem einzigen Besuch Zirkonia -Geschichtsfurniere produzieren können.
Verbesserte Sinteröfen verkürzen jetzt die Verarbeitungszeit und die Aufrechterhaltung der Materialintegrität.
c) Volles digitales Smile Design (DSD)
Kliniker können nun digitale Lächelnsimulationen verwenden, um Furnierformen zu planen und gemeinsam mit Patienten vor der Herstellung zu schattieren.
3.. Minimalinvasive Techniken
Ein Haupttrend, der in der Ausstellung hervorgehoben wurde, waren ultradünne Zirkonia-Furniere (dünn wie 0,3 mm), die eine minimale Zahnvorbereitung erfordern. Vorteile sind:
Erhaltung der natürlichen Zahnstruktur
Reduzierte Empfindlichkeit im Vergleich zu herkömmlicher Furniervorbereitung
Schnellere Behandlungszeiten
Marken wie Katana Zirconia (Kuraray Noritake) und Bruxzir (Glidewell) präsentierten ihre ultradünnen hochfesten, zirkonisch geschichteten Veneers und beweisen, dass Stärke keine Masse erfordert.
4. Anpassung und Schatten Matching
Das Erreichen einer lebensechten Ästhetik ist für Furniere von entscheidender Bedeutung. Die Ausstellung wurde vorgestellt:
Mehrschichtige Zirkonia mit Gradientenfarben, um natürlichen Zahnschmelz zu replizieren.
Oberflächenstrukturanpassung mit Laserätz- und Färbetechniken.
Fluoreszenzeigenschaften, die die natürliche Zahnreaktion auf Licht imitieren.
Unternehmen wie Vita Zahnfabrik und Ivoclar präsentierten neue Schattenführer, die speziell für Zirkonia -Restaurationen entwickelt wurden.
5. Nachhaltigkeit in der Zirkoniaproduktion
Mit wachsenden Umweltproblemen setzen die Hersteller umweltfreundliche Produktionsmethoden ein:

